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Ahlbecker können endlich Bock umstoßen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 21. August 2005 um 12:36 Uhr
Aus dem Spieljahr 1998 datiert der letzte Punktspielerfolg der Ahlbecker in Usedomer. Entsprechend motiviert ging das Team zur Sache und schon in der Auftaktminute hatte Horn die Großchance zur Führung. Beide Teams suchten die gegnerischen Deckungslücken und Ahlbeck fand schnell heraus, dass die linke Usedomer Seite dabei die Achillesferse war. Von dem spielintelligenten Witzmann und Florin inszeniert, fanden der aus dem Mittelfeld kommende Ploetz und besonders der pfeilschnelle Kossak immer wieder Möglichkeiten für Gefahr zu sorgen. So wurde Kossak von Stopper Kartheus nicht ganz astrein gebremst (13.), zog ein Ploetzschuss nur knapp vorbei. Wohl versuchte Heidmann mit schönen verlagernden Pässen im Verein mit Bergmann das Spiel der Usedomer zu organisieren, gefährlicher blieben die Gäste. Beim Heimteam zerrten Prella und Appelhagen an den Ketten, konnten sich aber kaum durchsetzen. Nach einer halben Stunde zog das Spiel an. Von der Mittellinie startet Kossak allein los und erzielte die Gästeführung in der 32. Minute. Drei Minute später jubelten die Gastgeber. Erst wurde Grünebergs Schuss nach abgeblockt, dann traf Appelhagen nach Bergmann Eingabe unter die Latte. Aber die Gäste setzten vor der Pause noch zwei Glanzlichter. Zweimal ging die Post über die rechte Seite ab, Witzmann (38.) und Dumke, drei Minuten später vollstreckten aus Nahdistanz. Auch im zweiten Abschnitt beschäftigte Kossak die Grün- Weiß Abwehr mehr, als der komplette Usedomer Angriff zusammen. Dabei vergab er abermals eine Riesenchance. Die Gastgeber ließen kaum den Willen zur Wende erkennen. Sie bäumten sich erst in der Schlussphase noch einmal auf, dabei traf aber Appelhagen nach Flanke nur die Latte, zehn Minuten vor Ultimo. Die Gäste mit einem von Libero Genz bestens organisierten Abwehrverband waren immer Herr der Situation. Der laufstarke Ploetz setzte nach tollem Solo noch den Schlusspunkt zum 4:1 in der 86. Minute. Treffend charakterisierte Stürmer Appelhagen die Leistung seiner Elf kurz vor Feierabend. „Schiri, pfeif ab, wir haben uns genug blamiert“. Am verdienten Sieg der Ahlbecker gab es nichts zu deuteln, die Usedomer hängen nach zwei Spielen erst einmal im Keller.
Stimmen:
Ahlbecker Libero Lutz Genz: Endlich wieder einmal in Usedom gewonnen, dabei haben wir die bessere Spielanlage und ein klares Chancenplus gehabt.
 Usedoms verletzt ausscheidender Stopper Kartheus: Mehr ist halt mit dieser Mannschaft nicht drin, das war desolat, was soll man dazu weiter sagen.

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Sachsen trafen in Ahlbeck ein halbes Dutzend Mal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 08. August 2005 um 12:35 Uhr
Mit dem Bezirksklassenverein SG Reinhardtsdorf (Raum Dresden) hatte sich Eintracht Ahlbeck einen technisch und spielerisch starken Testspielgegner eingeladen. Der überrannte den noch im Tiefschlaf weilenden Gastgeber in den ersten fünf Spielminuten förmlich, so dass mit 0:3 das Spiel schon gelaufen schien. Spielertrainer Dumke tauschte nach 15 Minuten den disziplinlos spielenden Kunze gegen Horn aus. Der fügte sich gut ein, endlich kam Ordnung ins Eintracht-Spiel. Kossack verkürzte auf 1:3 (23.) . Danach folgte ein Sturmlauf, doch Plötz, Kossack und Puchala verschenkten gute Chancen. In Halbzeit zwei agierte das Dumke-Team offensiv, doch mehrmals klappte die Abseitsfalle gegen die schnellen SG-Stürmer nicht. Die Sachsen zogen auf 6:1 davon. Plötz konnte lediglich noch auf 2:6 verkürzen (80.).

Ostseezeitung

Eintracht Ahlbeck gegen
SG Reinhardtsdorf 2:6 (1:3)
Eintracht hatte sich für diese Testspiel gegen den Dresdner Bezirksklassenvertreter eine Menge vorgenommen, doch dann war man nach fünf Minuten mit 0:3 schon „weg vom Fenster“. „Den Spielbeginn haben wir völlig verpasst. Das darf nicht passieren“, kritisierte Spielertrainer Andreas Dumke. Vor allem die Disziplinlosigkeit von Martin Kunze ärgerten ihn, so dass Alex Horn die ungewohnte defensive Position einnahm, dies aber mit Bravour erledigte. Plötzlich lief es beim Gastgeber besser. Der Angriffsdruck wurde mit Benjamin Kossacks Treffer zum 1:3 belohnt (23.). Weiter Chancen ließen Andreas Plötz, Bogdan Puchala und Kossack aus, so dass sogar der Ausgleich möglich war. Nach dem Wechsel spielten die Ahlbecker „Hopp oder Topp“, doch da die Abseitsfalle nur selten funktionierte, wurde dies von den Gästen gnadenlos zum 1:6 bestraft. Auch wenn Plötz noch eine Ergebniskosmetik zum 2:6 gelang, war dieses Resultat gegen einen allerdings sehr starken Gegner bitter. Bis
zum Saisonauftakt am Samstag gilt es vor allem, taktische Mängel abzustellen.


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Abschied von Mike Witzmann PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 29. Juli 2005 um 12:34 Uhr
Drei Jahre lang hat Mike Witzmann das Trikot des SV Ückeritz getragen. Nun verlässt der 34-Jährige Mittelfeldstratege das Team von der Waldstraße. Ihn zieht es wieder zu seinem Heimatverein Eintracht Ahlbeck, wo er einst das Fußball-A, B, C erlernte. "Dort werde ich dann auch meine Karriere ausklingen lassen", wie er meint. "Mit Mike verlieren wir eine Persönlichkeit", bedauert SVÜ-Abteilungsleiter Hans-Ulrich Holtz den Abgang des Routiniers. "Er kam zu uns, als wir unbedingt Verstärkung brauchten. Mike hat nicht nur das Spiel unserer Mannschaft angekurbelt, er hat auch tolle Kopfballtore erzielt", erinnert sich der Fußballchef.
Auch Mike Witzmann fällt der Abschied nicht leicht: "Ich habe in Ückeritz viele Freunde gewonnen und hatte oft Spaß gehabt", so der Kicker, der 2003 mit den "Blau-Hemden" den Aufstieg zur Kreisoberliga geschafft hatte.
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Eintracht Ahlbeck kassiert in Ückeritz 2:5-Niederlage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 29. Juli 2005 um 12:32 Uhr
Ückeritz (WD). Der Bezirksklassenvertreter Eintracht Ahlbeck kassierte am späten Donnerstagabend in einem Testspiel beim SV Ückeritz eine überraschend hohe 2:5 (0:3)-Niederlage.

Im Gegensatz zu den Gästen war SVÜ-Trainer Ulf Lüder mit dem Auftreten seiner Kreisoberliga-Mannschaft sehr zufrieden. "Zwar soll man Resultate in Testspielen nicht überbewerten, doch es lief bei uns schon recht ordentlich. Das macht mich für die Zukunft optimistisch", so der Coach. Die Zuschauer kamen an der Waldstraße voll auf ihre Kosten. Da beide Mannschaften von Beginn an die Offensive suchten, ergaben sich hüben und drüben eine Vielzahl von Tormöglichkeiten. Benjamin Kossack, Mike Speck und Andreas Plötz auf Ahlbeker Seite, sowie Remo Schubert, Sebastian Poeck und Karsten Block bei den Gastgebern hätten schon frühzeitig für ein Torefestival sorgen können. Doch allesamt scheiterten aus günstigen Positionen. So dauerte es bis zur 40. Minute bis Poeck die Lücke im Ahlbecker Gehäuse gefunden hatte. "Allerdings aus abseitsverdächtiger Position", wie die Gäste und deren Betreuer lautstark monierten. Offensichtlich durch den Rückstand geschockt, schlichen sich bei der Eintracht weitere Unzulänglichkeiten ein, die die Platzherren durch Arne Lüder und Remo Schubert kurz darauf bestraften (42./44.).

Nach dem Wechsel machte Ahlbeck Dampf. Bartek Piotrowski erzielt das 1:3 (48.), doch schon kurz darauf klingelte es erneut im Kasten von Tomasz Pszeniczny. In der Folge wogte das Geschehen hin und her. Plötz trifft zum 2:4 und lässt die Gäste wieder hoffen (60.). Doch letztlich war es der wieselflinke Poeck, der mit seinem 2. Treffer zum 5:2, die Endscheidung besorgte.
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Eintracht Ahlbeck – Eintracht Miersdorf/Zeuthen 0:3 (0:0) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 29. Juli 2006 um 09:58 Uhr
Im ersten Abschnitt eine flotte Partie, bei der beide Teams auch einige gute Tormöglichkeiten hatten. Bei Eintracht kurbelten Dumke und Witzmann das Spiel an, Kossak und Speck scheiterten aber zweimal am starken Gästekeeper. Aber auch Ahlbecks Schlussmann Willert konnte sich mehrmals auszeichnen, einen Rückstand verhindern. Nach der Pause übernahm die junge Randberliner Mannschaft vom einstigen Union Spieler Ulrich Prüfke trainiert, zunehmend das Kommando. Mit schnellen Doppelpässen agierte der Landesklasseaufsteiger,  wurde die wiederholt auf Abseits spielende Eintrachtdeckung düpiert. Allerdings zeigten sich die Gästestürmer vor dem Tor zu unentschlossen. So halfen die nicht in Bestbesetzung spielenden Ahlbecker bei den Treffern mit. Zweimal ließ der ansonsten stark haltende Willert bei Freistößen den Ball prallen; wo waren aber seine Verteidiger; so lag sein Team mit 0:2 zurück (65. /70.) Den dritten Gegentreffer besorgte Grünwald per Eigentor. In der Ahlbecker Mannschaft war ein zu großes Gefälle, in der zweiten Hälfte der Sturm nur noch ein laues Lüftchen.

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