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Grün Weiß Ferdinandshof – Eintracht Ahlbeck 2:0 (1:0) PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Mai 2010 um 12:59 Uhr

Für dieses wichtige Spiel beim Tabellenelften hatten sich die Seebadkicker eine Menge vorgenommen und legten auch los wie die Feuerwehr. Bereits nach einer gespielten Minute besaß Philipp Schmidt die große Chance zur Führung, konnte diese aber nicht nutzen. Besser erging es den Gästen, denn im direkten Gegenzug erzielten sie das 1:0. Nach einer Flanke fälschte Eintracht-Stopper Labis den Ball unhaltbar für Ahlbecks Keeper Runge ins eigene Tor ab. Jetzt rollte Angriffswelle um Angriffswelle auf das Ferdinandshofer Tor zu. Robert Schmidt, Andreas Dumke und immer wieder Philipp Schmidt hätten das Spiel schon frühzeitig kippen können.  Die Gastgeber konnten sich jetzt kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien. „Es ist unglaublich. So eine tolle Leistung aber wir schaffen es nicht ein Tor zu erzielen“ ärgerte sich Eintracht Trainer Joksch schon zur Pause.  Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Bei widrigen Bedingungen und strömenden Regen war Eintracht weiter tonangebend, verstand es aber nicht den Ball über die Linie zu bringen. Wie so oft wurde dies in der 60. Minute bestraft. Mit einem Konter trafen die Gastgeber zum 2:0 und bauten damit ihre Führung aus. Viel änderte dies am Spielverlauf nicht. Es ging weiter wie bisher und wenn Dumke in der 77. Minute seine Riesenchance nach Eingabe von Schmidt genutzt hätte, dann wäre es wohl noch einmal spannend geworden.

Kommentare

avatar schnacker
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man man ahlbeck braucht unbedingt nen Knipser ...
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avatar Paper writing
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Der Reiz liegt im Spiel und in diesem Fall kein Theater mehr gespielt zu verlieren
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